Fokus, Motivation und Aktion – Teil 5

Bei diesem Blogbeitrag, handelt es sich um eine mehrteilige Reihe aus Fokus, Motivation und Aktion. Es werden Tipps und Tricks vorgestellt, die Sie bei der Verwirklichung Ihrer Ziele unterstützen.

Üben Sie keinen Druck aus

Es gibt einen Unterschied zwischen sich zwingen und motivieren. Motivation wird Sie dazu bewegen aktiv zu werden. Druck oder Zwang versetzt Sie eher in einen Zustand, indem die Gehirnzellen anfangen zu streiken.

Power versus Force

Diese Zeilen spiegeln ein bisschen den Unterschied zwischen Wirkmacht und Dominationsmacht wieder. Im Englischen sind diese Wörter aus meiner Sicht etwas besser besetzt – Power versus Force (Affiliatelink).

Zwang bewegt sich von A nach B und übt Druck aus. Druck erzeugt immer Gegendruck. Ähnlich der Gravitation, ruht Power hingegen in sich. Diese Kraft wirkt anziehend.

Es können auch mal Zeiten aufkommen, in denen Sie genügend Druck von außen ausgesetzt sind. Warum sich also mit weiterem Druck belasten.

Machen Sie es zur Gewohnheit

Einfach nur einen Plan zu erstellen, ist natürlich nicht ausreichend. Einen Plan mit all den Schritt zu schreiben ist im Grunde sehr einfach – der Teil des „Tun“ ist etwas anspruchsvoller.

Machen Sie sich die Schritte zur Zielerreichung zu Ihrer Gewohnheit, um sich das „Tun“ einfacher zu gestalten. Betrachten Sie es als einen integralen Teil Ihres Lebens, welchen Sie auf keinen Fall verpassen möchten.

Gewohnheiten bestimmen den Alltag

Am frühen Morgen weil es das will, sucht Ihr Körper nicht automatisch nach Koffein. Auf Grund von Wiederholungen – und verstärkt durch den eigenen Wunsch nach einer Tasse Kaffee – haben Sie es sich antrainiert.

Ohne Grund schaut der Verstand auch nicht nach täglichen Quiz Shows am Abend, oder im Moment aktueller auf Facebook. Der Verstand wurde ebenfalls dazu erzogen.

Also warum sich nicht die Schritte in Ihrem Ziele Plan genauso als Teil einer Routine machen und zur Gewohnheit antrainieren?

Sich auch mal materiell belohnen

Materielle Belohnungen sind natürlich auch wichtig. Es muss nichts extravagantes sein, wenngleich es etwas sein kann, das Sie sich wirklich gewünscht haben. Sie können sich reichlich belohnen, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Seien Sie bei den Belohnungen etwas kreativ. Sie können sich mit einer Massage verwöhnen, eine Reise außerhalb Ihrer Stadt unternehmen, oder sich einen Abend im besten Restaurant im Umkreis gönnen.

Es kann auch etwas Einfaches sein wie das Wochenende zu faulenzen und Dinge zu unternehmen, für die Sie normalerweise keine Zeit haben.

Denken Sie letztendlich einfach darüber nach was Sie glücklich macht – und machen Sie es!

An sich selbst glauben

Aktiv werden und handeln erfordert glauben an sich selbst – ganz besonders wenn jeder um Sie herum sagt, dass Sie es nicht können. Erinnern Sie sich daran: letztendlich kennen Sie sich am besten.

Sie wissen wozu Sie imstande sind und wenn Sie glauben, dass das Ziel vor Ihrem geistigen Auge erreichbar ist, dann ist das auch wirklich so – egal was andere sagen mögen.

Alexander Beck : )

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Ein Gedanke zu “Fokus, Motivation und Aktion – Teil 5

  1. Die Motivation ist, wie beschrieben, immer ein INNERER Antrieb. Damit verfolgen wir unseren individuellen Weg zum Glücklich-Sein. Und daraus ergeben sich sehr persönliche Taten und Belohnungen. Hier müssen wir auf unser Herz und unseren Körper hören. Sie sagen uns ganz deutlich, was unseren Hunger stillt.

    Die grosse Fragestellung, die hinter allem steht, ist jedoch das GROSSE WARUM. Wenn wir diese Frage für uns kristallklar beantworten können, so werden das wie, wo und womit zu kleinen lösbaren Hürden. Dieses Warum läßt unser Herz höher schlagen und wir blicken leicht über die Hürden des Tages. Diese sind dann nicht mehr als kleine Stolpersteine.

    Das haben Sie hervorragend beschrieben. Danke für die vielen Anregungen darüber hinaus.

    Jürgen

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